Über die Tagung „Soziologie der Parlamente?“ oder: der Kampf ums Fragezeichen

Bei der Organisation der Tagung standen wir (also das Orga-Team) vor einer schwierigen Entscheidung: Wie sollten wir unsere Tagung nennen? „Parlamente“ würde im Titel vorkommen müssen, aber „irgendwas mit Parlamenten“ ging nicht. „Wie Parlamente arbeiten“ kDSCN0558lang zu technisch, „Neues aus den Parlamenten“ traf zwar unsere Intention, neue Ansätze der Forschung zu Parlamenten auf den Schirm zu bekommen, war dann aber letztendlich doch wieder zu unspezifisch, hatte vielleicht einen zu unwissenschaftlichen Anklang – man konnte an eine Märchenstunde mit Wolfgang Thierse denken, oder an eine Bunte-Reportage zum (wahrscheinlich sinisteren) Privatleben der ParlamentsbewohnerInnen. Letztlich sind wir dann bei „Soziologie der Parlamente“ gelandet, denn genau darum sollte es ja gehen: um soziologische Perspektiven auf diese zentrale Institution der Demokratie, von deren Forschungsgegenstand-Qualitäten der Großteil der Soziologie bisher erstaunlich wenig Notiz genommen hat. Gerade das bisherige Fehlen einer ausgeprägten Auseinandersetzung von soziologischer Seite schien es uns dann erforderlich zu machen, den Titel in seiner letzten Fassung noch mit einem Fragezeichen zu versehen: Würden sich bei der Tagung tatsächlich Ansätze für eine Soziologie der Parlamente finden lassen? Gibt es und brauchen wir eine „Soziologie der Parlamente?“

Genau dieses Fragezeichen stellte sich dann allerdings im Laufe der Tagung als – manchmal offen, meist latent – umkämpfter Gegenstand heraus. Offen zutage trat der Kampf vor allem zu Beginn und am Schluss der Tagung, in den Vorträgen von Helmar Schöne und Jens Borchert, die beide ihr konzeptionelles Ansinnen bereits im Titel trugen: Neben einer „Soziologie der Parlamente – der Beitrag der (Alltags-)Soziologie zur Erforschung von Vertretungskörperschaften.“ stand so „’… ein gewisses Minimum von innerer Zustimmung…’: Zur Soziologie der Parlamenten und zu den Konjunkturen ihrer Erforschung“. Beide interpretierten die Tagung im Grunde als (notwendige und begrüßenswerte) Fortsetzung einer Kontinuität, als Weiterführung eines schon seit der klassischen behavioristischen Studie „The Legislative System“ aus den sechziger Jahren angelegten soziologischen Zugangs zu Parlamenten. Beide eröffneten den ZuhörerInnen mit ihren Überlegungen instruktive Systematisierungen der bisherigen Parlamentsforschung, Schöne etwa verwies auf eine erkennbare Phaseneinteilung in der Parlamentarismusforschung, die sich mit der Abfolge Makro – Mikro – Makro kennzeichnen lässt: „The Legislative System“ löst mit seiner rollentheoretisch angelegten, am konkreten (allerdings per Fragebogen ermittelten) Verhalten der ParlamentarierInnen (und damit „mikrologisch“) interessierten Zugangsweise den Mainstream der klassisch politikwissenschaftlichen, nämlich institutionentheoretischen Beschäftigung auf der Makroebene ab. In jüngerer Zeit wird diese Mikroorientierung, die Schöne als spezifisch soziologisch ausweist, dann wieder durch eine erneute Hinwendung zur Makroebene, diesmal vor allem auf spieltheoretische Modelle gestützt, verdrängt. Eine solche Entwicklung weg von der Mikroebene der Parlamentsbetrachtung markieren sowohl Schöne als auch Borchert als problematisch und nutzen ihre Beiträge, um für eine Stärkung des Blicks ins Innere der Parlamente zu plädieren: mit kultur-, alltags-, praxistheoretischen oder ähnlichen Mitteln, Schöne macht auf das Potential ethnographischer Methoden aufmerksam, Borchert sieht die Soziologie insbesondere als Theoriegeber gefragt. Beide betonen so die Notwendigkeit zur Rückbesinnung auf die Parlamentssoziologie und zur Weiterentwicklung derselben, zugleich aber verweisen sie – Schöne wohl etwas stärker als Borchert – auf den bereits existierenden Pfad, den es weiterzugehen gilt. In einer seinen Vortrag beschließenden Geste ersetzt daher Schöne konsequenterweise das Fragezeichen demonstrativ durch ein rotes Ausrufezeichen. Einen soziologischen Blick auf Parlamente gibt es schon lange, sollte das heißen, und an diese Tradition müsse man nun anschließen.

Auf der einen Seite ist das sicherlich richtig. Auf der anderen Seite aber gab es bei der Tagung immer wieder diese kurzen Momente, die einen auch stutzig werden lassen konnten. Momente, die zumindest etwas von der Gewissheit erschütterten, dass es sich bei dem hier propagierten soziologischen Zugang zu Parlamenten in großen Teilen gleichzeitig um den soziologischen Zugang handelte, wie ihn auch die soziologischen TagungsteilnehmerInnen wahrnahmen. An diesen Stellen wackelte die Sicherheit, dass die Soziologie nun einfach nur unproblematisch aufschließen, das bisher Versäumte nachholen, den beschriebenen Weg weitergehen müsse. Es waren dies jene kurzen Augenblicke, in denen man – so hervorragend angenehm, offen und konstruktiv die Stimmung war – eine Spaltung wahrnehmen konnte: zwischen denjenigen, die sich eher bei politikwissenschaftlichen und denjenigen, die sich eher bei soziologischen Vorträgen zu Wort meldeten. Zwischen denjenigen, die auch zu noch ziemlich am Anfang stehenden, offenen Projekten etwas zu sagen wussten indem sie aus dem Schatz ihrer routinierten Beschäftigung mit dem Thema schöpften und denjenigen, die dann eher etwas ratlos schwiegen. Zwischen denjenigen, die mit der Grundrichtung der Vortragsauswahl für die Tagung zufrieden zu sein schienen und denjenigen, die im Evaluationsbogen hinterher dafür plädierten, das nächste Mal doch bitte mehr „soziologische“ Vorträge zu berücksichtigen. Und, mir selbst natürlich am präsentesten, zwischen denjenigen, die in ihren eigenen Beiträgen immer wieder Bezug genommen haben auf meine bei der Eröffnung etwas zugespitzt formulierte „Demokratietheorie-These“ und denjenigen, die davon überhaupt keine Notiz nahmen. Die These (eine von zwei Eingangsthesen im Übrigen, aber die zweite erweckte keinerlei Interesse, also decken wir lieber den Mantel des Schweigens darüber) lautete dabei: dass die klassische Demokratietheorie als Erkenntnishindernis einer Soziologie der Parlamente wirkt. Um also Parlamente aus einer genuin soziologischen Perspektive betrachten zu können, müsse man die in der Parlamentsforschung (aus nachvollziehbaren Gründen) so übermächtige Demokratietheorie als ständigen Deutungshintergrund der Forschung suspendieren. Schon während ich jene These zu formulieren versuchte war mir, als machte sich im Saal zumindest lokal gewisses Gemurmel breit (in einem Plenarprotokoll stünde jetzt notiert: „Unruhe im Sitzungssaal“). Späterhin wurde diese These dann tatsächlich immer wieder in den Vorträgen aufgegriffen und kommentiert, allerdings ausschließlich von PolitikwissenschaftlerInnen und ausschließlich abschlägig. Am augenfälligsten trat aber die geballte politikwissenschaftliche Ablehnung des Vorschlags, Demokratietheorie zu „suspendieren“, in der Diskussion im Anschluss an Schönes Vortrag zutage. Schöne hatte ja soeben ausgeführt, inwiefern es sich bei der Parlamentssoziologie gerade nicht um eine neue Forschungsrichtung handelte, als ich in einer Wortmeldung verständlich zu machen versuchte, inwiefern ich eine gewisse Neuausrichtung doch für geboten hielt. Ich bezog mich dabei wieder auf meine Eingangsthese und äußerte die Vermutung, dass die demokratietheoretische Deutungsfolie eine Verengung des wissenschaftlichen Blicks bedeutet: Statt etwa dem Verhalten von ParlamentarierInnen offen als facettenreiche Form sozialen Handelns zu begegnen, erscheint vor dem Hintergrund dieser Deutungsfolie immer schon als Form von „Repräsentation“ (ob nun gelungen oder missbraucht). An dieser Stelle wurde nun tatsächlich größerer Widerspruch im hinteren Teil des Raumes laut – wodurch ich mich, um gewalttätige Ausbrüche zu verhindern (na, Schmarrn, wir sind ja WissenschaftlerInnen und nicht gewisse Parlamentarier aus gewissen nationalen Parlamenten, die hier ungenannt bleiben sollen), zu der Beschwichtigung veranlasst sah, es sei ja bloß eine These. Im Nachhinein wurde diese Szene von einem der Teilnehmenden – einem Soziologen wohlgemerkt – mir gegenüber leicht irritiert (und natürlich wiederum deutlich überspitzt) kommentiert als: „the Empire strikes back“.

Das ist nun natürlich ein Luxusproblem: dass bei einer Tagung um das Fragezeichen im Titel gerungen wird. Im Grunde waren sich nämlich wohl alle TeilnehmerInnen einig darüber, dass die soziologische Beforschung von Parlamenten wichtig und notwendig ist – es gab spannende Diskussionen und interessante Gespräche, völlig unabhängig von Fachzugehörigkeiten. Es kann daher überhaupt nicht um eine Spaltung gehen, um eindeutige Aufgabenzuweisungen der Art: die Politikwissenschaft macht dies, die Soziologie macht jenes! Worum es vielmehr gehen kann (und aus meiner Sicht auch gehen sollte) ist: diesen Kampf als Anlass zu nehmen, in einen fruchtbaren Prozess der Selbstverständigung (der „alten Hasen“ in Sachen Parlamentsforschung, meist PolitikwissenschaftlerInnen, ebenso wie der „Newcomer“, meist SoziologInnen) zu einer „Soziologie der Parlamente“ einzutreten: Wo liegen die Grenzen der gegenwärtigen Blickrichtung auf Parlamente, wie lassen sich die – von Schöne und Bochert bereits angedeuteten – Potentiale in empirischer Forschung verwirklichen? Wie lassen sich solche Grenzen überwinden, die in Borcherts lächelnder Kritik an der immer gleichen Wiederholung klassischer Forschungsschemata (beispielsweise der Rollenausprägungen delegate, trustee, politico) angeklungen sind?

Der wichtigste Schritt in diese Richtung wäre es aus meiner Sicht, bisherige Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen. So ist, erstens, das Verhältnis zwischen Soziologie und Politikwissenschaft nicht mit dem Verweis auf unterschiedliche Ebenen der Zuständigkeit zwischen „Mikro“ und „Makro“ umrissen, das Soziologische lässt sich nicht auf der Akteursebene domestizieren. Zwar ist es gelegentlich amüsant (häufiger aber irritierend) zu sehen, wie einem auf den Hinweis, man nutze einen soziologischen Zugang zu Parlamenten, unmittelbares Verständnis entgegenläutet: Ach so, du nimmst also eine Akteursperspektive ein! (Was so ja gar nicht stimmt, da ich mit einer Praxisperspektive arbeite…) Dass damit keineswegs bereits die differentia specifica angesprochen ist, haben nicht zuletzt einige Beiträge auf der Tagung eindringlich veranschaulicht – so etwa der systemtheoretisch angeleitete Vortrag von Henning Laux zum „synchronisierten Parlament“, der sich mit divergenten Zeitordnungen in verschiedenen gesellschaftlichen Teilbereichen auseinandersetzt. Oder der diskurstheoretisch hinterlegte Vortrag von Steffen Amling zum Thema „Authentizitätsnormen in der professionellen Politik und ihr Einfluss auf die berufliche Handlungspraxis von Mitgliedern des Bundestags. Ergebnisse einer qualitativen Studie.“, der die Wirkungsmacht der kulturellen Leitmetapher „Authentizität“ in Parlamenten rekonstruiert. Näher kommt man der Sache möglicherweise, geht man nicht so sehr davon aus, Soziologie zu „machen“ hieße, sich bestimmten Gegenständen bzw. Betrachtungsebenen zu widmen. Sondern wenn man die Einsicht ernst nimmt, dass es nicht die Gegenstände selbst, sondern die Perspektiven auf jene Gegenstände sind, die sich unterscheiden. Die erste große Leistung ist es dann, die Perspektiven des jeweils Anderen nachzuvollziehen und anzuerkennen – dass dies gelingen kann, dafür hat die Tagung immer wieder Beispiele geliefert. Die zweite große Leistung wäre es jetzt, diese Perspektiven nun aktiv zueinander in Beziehung zu setzen: Wie verhalten sich dann etwa der auch von Borchert (und, wie ich finde, völlig zu Recht) für die Forschung zu Parlamenten propagierte Sozialkonstruktivismus im Gefolge Berger/Luckmanns zur demokratietheoretischen Grundhaltung bisheriger Parlamentarismusforschung? Wie lässt sich ein Ansatz, dem der Begriff „Volk“ unabdingbares kategoriales Apriori ist, denn nun tatsächlich zusammendenken mit einem Ansatz, dem derselbe Begriff nur als kontingente Konstruktion gelten kann?

Zweitens gehört zu diesem Prozess des Hinterfragens von der Parlamentsforschung inhärenten Deutungsautomatismen auch das systematische Infragestellen selbstverständlich gewordener Kategorien und der mit diesen verbundenen Eigenschaften – so sind eben etwa die Abgeordneten noch nicht zureichend beschrieben, hat man sie einmal als „RepräsentantInnen“ verortet. Im Klartext: Dies ist ein Plädoyer dafür, sich als ParlamentsforscherIn der eigenen Begriffe nicht zu sicher zu sein, also gerade nicht bereits von vorneherein zu wissen, mit was man es eigentlich gerade zu tun hat – was Abgeordnete, was BürgerInnen eigentlich sind und ausmacht, was (parlamentarische) Politik heißt. Sondern diese Einsicht dem Forschungsprozess selbst zu überlassen. Wie fruchtbar das sein kann, auch dafür lieferte die Tagung Beispiele. Elena Semenova etwa stellt in ihrem Vortrag „Continuity and Change in Parliaments: A Comparative Analysis of Legislative Turnover in Western and Eastern Europe“ leicht verwundert fest, dass das „Demokratielevel“ von Staaten keinen Einfluss darauf hat, wie stark das Personal in Parlamenten fluktuiert – oder umgekehrt: Wie demokratisch ein Land ist, hängt nicht vom einfachen quantitativen Wechsel des Parlamentspersonals, dem bloß realisierten personellen Austausch ab. Das zeigt: der Zusammenhang von Demokratisierungsgrad und der Möglichkeit zur Abwahl wird möglicherweise bisher zu schlicht gedacht. Lars Vogel geht in seinem Beitrag – „Angewandte Soziologie der Parlamente: zur (mikro)soziologischen Fundierung der Distanz zwischen Politik und Bevölkerung“ von einer gängigen Fragestellung der Parlamentarismusforschung aus – dem Zusammenhang nämlich zwischen der Professionalisierung der Abgeordneten und deren Distanz zur ihren BürgerInnen. Im Ergebnis kommt er jedoch zu einem interessanten Befund: Zwar scheint die Distanz mit zunehmender Professionalisierung in der Tat zuzunehmen – jedoch gerade nicht, wie bisher hauptsächlich angenommen, in inhaltlicher Hinsicht, sondern vor allem in Bezug auf das Berufsverständnis der Abgeordneten. Das also, was die BürgerInnen für wichtige Erfordernisse des Abgeordnetenberufs halten deckt sich dann weniger mit dem, wie Abgeordnete ihre Arbeit sehen. Inwiefern tangiert eine solche Distanzierungsbewegung dann überhaupt das Repräsentationsverhältnis? Auch Marion Reiser setzt sich in „Abgehoben und entkoppelt? ParlamentarierInnen zwischen öffentlicher Kritik und Professionalisierungslogik“ mit genau dieser Distanz auseinander und stellt fest, dass sich im Laufe der parlamentarischen Sozialisation bei ParlamentarierInnen ein doppelter Entkopplungsprozess konstatieren lässt: Auf der einen Seite entfernen sich die Abgeordneten tatsächlich zunehmend von der durchschnittsbürgerlichen Lebenspraxis, auf der anderen Seite wirken aber auch die BürgerInnen selbst aktiv an dieser Entkopplung mit, indem sie ihre Abgeordneten ab dem Moment ihrer Mandatsübernahme nicht mehr als durchschnittliche MitbürgerInnen ansprechen sondern ihnen Sonderräume, Sonderkontexte und Sonderbehandlung zuweisen. Auch aufgrund dieser Erkenntnis lässt sich also ein Verständnis der Relation zwischen Abgeordneten und BürgerInnen hinterfragen, das dieses als unidirektionales Repräsentationsverhältnis begreift. Sophie Schäfer schließlich stößt in ihrer Studie zur „Plenardebatte als Kampf: Manöver der Worte“ mit Pierre Bourdieu darauf, dass die Plenardebatte weder als freischwebender Ort rationaler Problemlösung zu begreifen ist (wie das die Öffentlichkeit gerne hätte), noch als reine „Schaufensterpolitik“ (wie das die Parlamentarismusforschung gerne formuliert), sondern als produktiver Ort der Erzeugung von gesellschaftlicher Bedeutung (einen Ansatz, den ich ja selbst in meiner Doktorarbeit verfolgt habe und den ich für äußerst vielversprechend halte, für einen gänzlich neuen Politikbegriff, und und und… überhaupt :-) ). Wenn es in Zukunft gelingt, systematisch solche Divergenzen von eingefahrenen Deutungsroutinen immer wieder zuzulassen, wenn es gelingt, unseren Impuls zur Einsortierung befremdender Befunde in das bereits Bekannte zu unterdrücken: dann wäre wirklich viel gewonnen.

Im Kampf um das Fragezeichen geht es also letztlich überhaupt nicht um die Frage, wer nun den besseren, den richtigeren Zugang zu Parlamenten gefunden hat. Vielmehr ist jener Kampf Ausdruck der Auseinandersetzung um, des Suchprozesses nach neuen Wegen einer Soziologie der Parlamente: wie sie aussehen können und wohin sie führen. Parlamente sind und bleiben mit die zentralsten Institutionen moderner Demokratien – genau deshalb ist diese Auseinandersetzung so wichtig, und gerade deshalb hoffen wir, mit unserer Tagung vielleicht ein paar Impulse gegeben zu haben. Lässt man sich dann auch noch auf die Anstrengung ein, tatsächlich politikwissenschaftliche und soziologische Zugänge zusammenzudenken, so kann es am Ende gelingen: dass nicht nur die Demokratietheorie dabei hilft, etwas über Parlamente zu lernen. Sondern dass die Forschung zu Parlamenten wieder verstärkt dazu beiträgt, gegenwärtige Demokratien zu begreifen.

Tagungseindrücke

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